DIE GOLDIGE CHERZESTÄNDER
                           

  

Erich Balz, seines Zeichens Kriminalbeamter, steht kurz vor seinem 30. Dienstjubiläum. Seine Frau Heidi will ihn zu diesem Anlass mit einem grossen Geschenk überraschen und verkauft deswegen einen der wertvollen goldenen Kerzenständer. Damit ihr Gatte nichts davon merkt, stellt sie kurzerhand eine billige Blechkopie an Stelle des echten Leuchters. - Erich selbst erhält Besuch von seinem Freund Aloisius. Dieser bittet ihn um eine grössere Geldsumme. Da inszeniert Erich einen Scheineinbruch. Aloisius soll einen der wertvollen Leuchter stehlen und diesen zu Geld machen. Wenn Aloisius geahnt hätte, dass nur einer der beiden goldenen Ständer echt ist...! Zudem kommt ihm auch noch ein Kunstmaler in die Quere und er wird als Statue auf frischer Tat porträtiert. - Zu guter Letzt hat man diese wertvollen Objekte auch noch ausgerechnet der Schwester des Hausherrn angedreht, just jener Person nämlich, welche dereinst diese Kerzenständer als Hochzeitsgeschenk ins Haus brachte. Ein Oelbild als Indiz, gestohlener Schrott, eine pflichtbewusste Kriminalbeamtin... für Turbulenzen ist gesorgt.

 

 

Regie

Siegenthaler Agnes

 

 

 

Spieler / Rollen

 

Siegenthaler Hans-Rudolf

Erich Balz (Kriminalinspektor)

 

Wäfler Marianne

Heidi Balz (seine Frau)

 

Ammann Claudia

Ursula Balz (deren Tochter)

 

Zumstein Beatrice

Roswita Blumer (Dienstmädchen der Fam. Balz)

 

Knuchel Fritz

Aloisius Müller (Freund v. Erich, Postbeamter)

 

Christen Peter

Salvatore Zettel (Antiquitätenhändler)

 

Käser Katja

Johanna Hirt (Dienstkollegin von Erich)

 

Berchtold Ruth

Trudi Balz (Schwester v. Erich, Kunsthändlerin)

 

Zysset Cédric

Bruno Meister (Verlobter von Ursula, junger Kunstmaler)

 

 

Souffleusen

Burgunder Erika

Wäfler Marianne

 

Bühnenbild

Müller Peter